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Wellfaserzementplatten 1600 mm – vom Profi für Dach- und Fassaden­systeme

Wellfaserzementplatten 1600 mm – die langlebige, vielseitige Lösung für Dach und Fassade

Du suchst nach einer stabilen, wetterbeständigen und gleichzeitig wirtschaftlichen Möglichkeit, Dächer oder Fassaden zuverlässig zu verkleiden? Dann solltest Du Dir Wellfaserzementplatten mit 1600 mm Länge unbedingt genauer ansehen. Diese Platten sind nicht nur robust und langlebig, sondern auch optisch ansprechend und flexibel einsetzbar – perfekt für zahlreiche Bauprojekte im privaten, gewerblichen und landwirtschaftlichen Bereich.

Was sind Wellfaserzementplatten?

Wellfaserzementplatten bestehen aus einer Mischung aus Zement, organischen Fasern, Wasser und mineralischen Zusatzstoffen. Diese Zusammensetzung sorgt für eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen, UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und chemischen Belastungen – ganz ohne Einsatz von Asbest oder anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen. Sie sind nicht brennbar (Baustoffklasse A2), korrosionsfrei, verrottungssicher und verfügen über ausgezeichnete Schall- und Wärmedämmeigenschaften.

Mit einer Länge von 1600 mm gehören diese Platten zu den mittleren Standardformaten – ideal, um Flächen effizient und zügig zu decken, ohne auf Flexibilität bei der Verlegung verzichten zu müssen.

Die wichtigsten Vorteile von Wellfaserzementplatten auf einen Blick

  • Langlebigkeit: Die Platten halten Jahrzehnte lang, selbst unter extremen Bedingungen.
  • Witterungsbeständigkeit: Regen, Schnee, Frost und UV-Strahlung machen ihnen nichts aus.
  • Nicht brennbar: Besonders wichtig bei Gebäuden mit hohen Sicherheitsanforderungen.
  • Korrosions- und chemikalienresistent: Ideal für aggressive Umgebungen wie Tierställe.
  • Pflegeleicht: Kaum Wartungsaufwand, keine regelmäßigen Anstriche nötig.
  • Schalldämmend: Reduziert Lärm von außen – z. B. bei Regen auf Dächern.

Anwendungsgebiete – mehr als nur Dach

Wellfaserzementplatten kommen längst nicht nur für Dächer zum Einsatz. Dank ihrer vielseitigen Eigenschaften kannst Du sie für verschiedenste Bauprojekte verwenden:

1. Landwirtschaftliche Gebäude

Ställe, Scheunen, Reithallen und Maschinenunterstände profitieren besonders von der Ammoniakbeständigkeit und der Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit. Auch Tiere sind vor Regen und Wind bestens geschützt.

2. Gewerbliche und industrielle Gebäude

Lagerhallen, Werkstätten oder Produktionsstätten lassen sich effizient und wirtschaftlich mit Wellfaserzementplatten verkleiden. Sie bieten dabei ein sachliches, industrielles Erscheinungsbild, das sich perfekt in moderne Betriebsstätten einfügt.

3. Nebengebäude und Carports

Auch private Bauherren greifen gerne zu Faserzementplatten, wenn es um Carports, Gartenhäuser, Unterstände oder Abstellplätze geht. Die Platten fügen sich dezent ins Gesamtbild ein und sind eine wartungsarme Alternative zu Metall- oder Bitumendächern.

4. Fassadenverkleidung

Als hinterlüftete Fassade sorgen die Platten für eine dauerhafte Wetterhaut mit natürlichem Look. Gerade bei gewerblichen Gebäuden oder modernen Wohnbauten mit reduziertem Design sind sie eine stilvolle Wahl.

Die richtige Montage – darauf solltest Du achten

Die Montage von Wellfaserzementplatten erfolgt auf einer Unterkonstruktion aus Holz, Aluminium oder Stahl. Wichtig ist dabei eine saubere, fachgerechte Ausführung, um die Langlebigkeit und Sicherheit der Konstruktion zu gewährleisten.

Vorbereitung:

  • Die Platten sollten vor der Montage trocken gelagert werden.
  • Verwende immer geeignete Schutzausrüstung beim Bohren oder Sägen, da Faserzement feinen Staub erzeugt.

Verlegung:

  • Die Platten werden überlappend verlegt – sowohl quer als auch längs. Dadurch entsteht ein zuverlässiger Wasserablauf.
  • Achte auf die Windrichtung, damit kein Regen unter die Überlappungen gedrückt wird.
  • Vor dem Verschrauben müssen die Löcher vorgebohrt werden, um Spannungsrisse zu vermeiden.
  • Der Mindestabstand zum Plattenrand sollte beim Bohren immer eingehalten werden (meist 60 mm vom Rand, 150 mm vom Eckpunkt).
  • Die Platten dürfen niemals zwangsbefestigt werden – es muss immer eine bewegliche Lagerung gewährleistet sein.

Zubehör – was Du zur Montage brauchst

Ohne das richtige Zubehör gelingt auch bei den besten Platten keine sichere Montage. Hier ist eine Übersicht über das benötigte Zubehör:

  • Edelstahlschrauben mit Dichtscheiben: Verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit an den Befestigungspunkten.
  • First- und Ortgangplatten: Für den sauberen Abschluss am Dachfirst und an den Seiten. Sie schützen vor Wind, Wasser und Tieren.
  • Lüftungsprofile oder Unterspannbahnen: Besonders wichtig bei geschlossenen Dachflächen – sie gewährleisten eine funktionierende Hinterlüftung.
  • Bohrschablonen oder Plattenheber: Erleichtern die Arbeit auf dem Dach erheblich.

Noch ein Hinweis zur Sicherheit

Achte darauf, dass die Arbeiten auf dem Dach vorschriftsmäßig abgesichert werden. Die Platten dürfen nicht betreten werden – nutze Laufbohlen oder Dachtritte, falls notwendig. Auch der Einsatz eines professionellen Dachdeckers kann bei größeren Projekten sinnvoll sein.

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